ADELAIDE, SA – Rettungskräfte eilten heute, am 5. Januar 2026, zum Parafield Airport (YPPF), nachdem es zu einem dramatischen Flugzeugunglück gekommen war, bei dem ein Leichtflugzeug in Flammen stand. Trotz der Intensität des Feuers, das dichte schwarze Rauchwolken über die Nordvororte Adelaides blies, gelang dem Piloten eine "wunderbare" Flucht aus dem Wrack.
Der Notfall
Der Unfall ereignete sich am Montag gegen 12:30 Uhr Ortszeit. Vorläufigen Angaben der South Australia Police (SAPOL) zufolge führte das kleine Flugzeug, das von Augenzeugen und Flugverkehrsdaten als Cessna 172 (VH-LGE) identifiziert wurde, Übungsrunden durch, als die Landung katastrophal schiefging.
Nach einer Stellungnahme der SA Police:
"Die Polizei reagierte auf Meldungen über eine Kollision mit einem Kleinflugzeug in Parafield gegen 12.30 Uhr heute. Es wird angenommen, dass das Flugzeug hart aufsetzte und nach dem Aufprall Feuer fing."
Der Aufprall war so heftig, dass er sofort ein Feuer auslöste, das nicht nur den Rumpf verschlang, sondern auch ein zweites Grasfeuer entlang der Start- und Landebahn entfachte.

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Wesentliche Details des Absturzes
| Details | Informationen |
|---|---|
| Datum & Uhrzeit | January 5, 2026, at 12:30 PM |
| Ort | Parafield Airport, Adelaide, South Australia |
| Flugzeugtyp | Cessna 172 (Offiziell unbestätigt: VH-LGE) |
| Insassen | 1 (Pilot) |
| Verletzte | Keine gemeldet |
| Hauptursache | Untersucht als "harte Landung" / Pilotenfehler |

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„Glück im Unglück“
Zeugen am führenden Ausbildungsstandort schilderten eine erschütternde Szene, als das Flugzeug die Landebahn traf. Ein Beobachter berichtete, dass das Flugzeug beim Endanflug offenbar Probleme hatte, bevor es mit erheblicher Wucht auf die Bahn aufsetzte.
Der Pilot, der allein an Bord war, konnte sich Sekunden bevor das Feuer die Tanks erreichte selbst aus dem Cockpit befreien. "Der Pilot entkam glücklicherweise, nachdem sein Flugzeug auf den Boden aufgeprallt war und in beeindruckenden Szenen Feuer fing," berichtete The Advertiser.
Vertreter des Parafield Airport bestätigten das sofortige Eingreifen der Metropolitan Fire Service (MFS). Ein Sprecher des Flughafens erklärte:
"Der Parafield Airport unterstützt die Einsatzkräfte, einschließlich SA Police und MFS, nach dem Absturz eines einzelnen Flugzeugs auf dem Flughafen heute Nachmittag. Der Parafield Airport wird außerdem das Australian Transport Safety Bureau bei allen Untersuchungen zu dem Vorfall unterstützen."

Untersuchung
Das Australian Transport Safety Bureau (ATSB) wurde offiziell informiert und hat eine Sicherheitsuntersuchung der "Level 4"-Kategorie eingeleitet. Der Abschlussbericht kann mehrere Monate dauern; der unmittelbare Fokus liegt jedoch auf einem möglichen Pilotenfehler im Zusammenhang mit einem "Kontrollverlust bei der Landung".
Ein Sprecher des ATSB bestätigte, dass die Behörde "weitere Informationen sammelt" in Bezug auf die "Kollision mit dem Geländeboden." Die Ermittler werden untersuchen:
Touch-and-Go-Daten: Ob der Pilot ein Schüler auf einem Soloflug war (an Parafield gängig).
Wetterbedingungen: Böen zum Zeitpunkt der harten Landung.
Mechanische Integrität: Jegliches vorbestehende Versagen des Fahrwerks.
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Das Phänomen der „harten Landung“
In der Allgemeinen Luftfahrt tritt eine "harte Landung" oft auf, wenn ein Pilot die Sinkgeschwindigkeit vor dem Aufsetzen nicht ausreichend verringert oder beim Abfangen "ballooned", was zu einem sekundären, hoch belastenden Aufprall führt. Das verursacht häufig das Einknicken des Bugfahrwerks, oft einen Propellerschlag und bei hochgestellten Tragflächen wie bei Cessnas potenzielle Beschädigungen der Kraftstoffleitungen.
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Sicherheitsauswirkungen für 2026
Dieser Zwischenfall ist der erste schwerwiegende Allgemeine-Luftfahrt-Unfall Australiens im Jahr 2026 und erinnert eindringlich an die Risiken in der "kritischen Phase" des Fluges. Luftfahrtsicherheits-Experten betonen, dass "stabilisierte Anflüge" die wichtigste Verteidigung gegen derartige landungsbezogene Fehler sind.
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