Eine Sicherheitswarnung in der Luft zwang einen IndiGo-Flug von Delhi nach Siliguri am Sonntagmorgen zu einer Notlandung am Chaudhary Charan Singh International Airport in Lucknow.
Vorfallübersicht
Der IndiGo-Flug 6E6650, ein Airbus A321neo, startete vom Indira Gandhi International Airport in Delhi gegen 7:46 Uhr.
Während das Flugzeug in Richtung Bagdogra Airport unterwegs war, entdeckte ein Besatzungsmitglied in einer hinteren Toilette auf einem Papiertaschentuch eine hineingekritzelte Nachricht, in der behauptet wurde, an Bord befinde sich ein Sprengsatz.
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Die Flugsicherung (ATC) wurde um 8:46 Uhr auf die Drohung aufmerksam gemacht.
Gemäß den üblichen Notfallprotokollen wurden die Piloten nach Lucknow umgeleitet, wo das Flugzeug um 9:17 Uhr sicher landete.
Sicherheitsmaßnahmen und Evakuierung
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Nach der Landung wurde das Flugzeug, das mehr als 230 Passagiere und sieben Besatzungsmitglieder an Bord hatte, sofort zu einer abgelegenen Isolierbucht gerollt.
Sicherheitskräfte, darunter die Central Industrial Security Force (CISF) und ein spezialisiertes Bombenentschärfungsteam, sperrten das Gebiet ab.
Ein Bomb Threat Assessment Committee (BTAC) wurde einberufen, um die Lage zu steuern.
Alle Passagiere, darunter acht Säuglinge, wurden aus dem Flugzeug evakuiert und ins Terminal gebracht, wo sie zusätzlichen Kontrollen unterzogen wurden und Erfrischungen erhielten.
Ermittlungsdetails
Der stellvertretende Polizeikommissar Rajneesh Verma bestätigte die Art der Drohung und erklärte, dass auf dem handgeschriebenen Zettel ausdrücklich stand: "Bomb on the plane."
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Bei der Sicherheitsdurchsuchung entdeckten die Beamten zudem ein Paket mit radioaktiven medizinischen Produkten im Frachtraum.
Die Behörden stellten klar, dass es sich dabei um eine genehmigte Sendung von Krebsmedikamenten handelte, die mit einer gültigen Unbedenklichkeitsbescheinigung transportiert wurde und keine zusätzliche Gefahr für das Flugzeug darstellte.
Aktueller Stand
Bis Sonntagnachmittag wurden keine Sprengvorrichtungen gefunden, das Flugzeug steht jedoch weiterhin unter hoher Bewachung, während eine umfassende Suche durchgeführt wird.
In einer offiziellen Stellungnahme betonte IndiGo, dass die Sicherheit der Passagiere und der Besatzung oberste Priorität habe.
"Wir arbeiten uneingeschränkt mit den zuständigen Behörden zusammen, um alle notwendigen Sicherheitskontrollen durchzuführen", sagte ein Sprecher der Fluggesellschaft und fügte hinzu, dass Maßnahmen ergriffen würden, um die Verzögerung für die gestrandeten Reisenden so gering wie möglich zu halten.
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Das beteiligte Flugzeug mit der Registrierung VT-ICG ist eine relativ neue Ergänzung der IndiGo-Flotte und ist seit etwas mehr als einem Jahr im Dienst.
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